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Kosten senken, Produktwertigkeit erhöhen und Haftungsrisiken minimieren – durch eine funktions-, fertigungs- und prüfgerechte Tolerierung auf der Basis der aktuellen internationalen Normen
Viele Bauteilen sind von sich auch nicht ideal starr oder sie verformen sich unter Last. Dies wird in den Zeichnungen nicht oder nur zu einem sehr kleinen Anteil berücksichtigt. Daher werden Bauteile oft zu eng und somit zu teuer toleriert.
Der Schlüssel zur Optimierung liegt in der Tolerierung entsprechend der Funktion und Anwendung der Bauteile. Mit größeren realitätsnäheren Toleranzen können Funktionen sicher spezifiziert werden und gleichzeitig Kosten gespart werden – bei gleichen Qualitätseigenschaften.
Dieses Vorgehen kann bei allen Bauteilen angewendet werden, die sich entweder durch die Schwerkraft oder durch die Einbausituation verformen.
Entdecken Sie die Möglichkeiten aus erster Hand vom Vorsitzenden des DIN-Normungsausschusses zur Geometrischen Produktspezifikation (GPS).
Hinweis: Es können auch eigene Fallbeispiele zur Besprechung in der Gruppe mitgebracht werden.
Seminarinhalt auf einen BlickNormenübersicht DIN EN ISO 8015/5459/1101/10579
Unterschied starre und nicht-formstabile Bauteile
Spezifikation entsprechend der Funktion und Anwendung der Bauteile
Übungen zu Fallbeispielen
Analyse des Nutzens
Sie lernen die nicht-formstabilen Bauteile wesentlich realitätsnäher zu spezifizieren bzw. zu verifizieren.
Dadurch können Sie im unverformten Zustand wesentlich größere Toleranzen definieren und somit bei gleicher Qualität signifikant Kosten sparen.
Grundlagen
Nicht-formstabile Teile
Fallbeispiel Metallbauteil
Fallbeispiel Kunststoff-Formteil
Kosten senken, Produktwertigkeit erhöhen und Haftungsrisiken minimieren – durch eine funktions-, fertigungs- und prüfgerechte Tolerierung auf der Basis der aktuellen internationalen Normen
Viele Bauteil...
Mehr Informationen| Datum | Dauer | Preis | ||
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| 09.10.2026 8 h | 8 h | Details | Details Jetzt buchen | |