- Einordnung der steuerlichen Forderungen
im Insolvenzverfahren - Umsatzsteuer, Vorsteuer und deren Behandlung im Insolvenzverfahren - Berichtigungen nach17 UStG bei Insolvenz - Auswirkungen der insolvenzrechtlichen Anordnungen auf den Unternehmer mit BMF-Schreiben vom 26. Februar 2026 - Verwertung von Sicherungsgut - Masseunzulänglichkeit und ihre steuerlichen FolgenErfahrene Experten geben in diesem Seminar wertvolle Hinweise in Bezug auf die aktuellen Prüfungsschwerpunkte der Finanzverwaltung in Bezug auf die Umsatzsteuer in der Insolvenz. Erfahren Sie auch, wie Sie die aktuelle Rechtsprechung für eine berechtigte Masseanreicherung nutzen können. Checklisten und praktische Handlungsempfehlungen garantieren Ihnen eine sofortige Anwendbarkeit in der Praxis.LernzieleIn diesem Seminar werden die Probleme und Fragen rund um die Umsatzsteuer im Insolvenzverfahren und in den vorläufigen Verfahren behandelt. Systematisch stellen die Referenten die Schnittstellen zwischen Umsatzsteuer- und Insolvenzrecht dar, bevor Teilbereiche, wie die Entstehung der drei eigenständigen Unternehmensteile, die Berichtigungen der Umsatz- und Vorsteuer bei ausstehenden Forderungen und Verbindlichkeiten, die Folgen aus der Anzeige der Masseunzulänglichkeit und der Verwertung von Sicherungsgut sowie die notwendigen Berichtungen nach Verfahrensaufhebung, besprochen werden.- Vertieft werden anhand anschaulicher Beispiele die Berichtigungen in der vorläufigen schwachen und starken Insolvenzverwaltung sowie in der vorläufigen Eigenverwaltung.ZielgruppenDas Seminar richtet sich an: - Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Insolvenz- und/oder Steuerrecht - Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - qualifizierte Mitarbeitende von Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien, - Insolvenzverwalter, Sachwalter
- Einordnung der steuerlichen Forderungen
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