Der sichere Umgang mit Rügen und Nachprüfungsanträgen
- Rechtsschutzmöglichkeiten im Vergaberecht
- Die Rüge als Zulässigkeitsvoraussetzung des Nachprüfungsverfahrens: Was ist zu beachten?
- Vermeidung von Bieterrügen
- Rügen und Rechtsschutz im Unterschwellenbereich
- Informations- und Wartepflichten des Auftraggebers
- Schadensersatzrechte der Bieter und Schadensersatzpflichten der Vergabestelle
- Umfang des Schadensersatzes, negatives oder positives Interesse
- Beschwerde bei der EU-Kommission/Vertragsverletzungsverfahren
- Ablauf eines Nachprüfungsverfahrens
- Der Untersuchungsgrundsatz – Wie weit geht die Rechtmäßigkeitskontrolle eines Verfahrens?
- Die Akteneinsicht – Gewährleistung des rechtlichen Gehörs vs. Geheimhaltungsgebot
- Informationsmanagement und Dokumentation
- Der „Beschleunigungsgrundsatz“ - Mitwirkungspflicht der Beteiligten an der Aufklärung des Sachverhalts
- Handlungsspielräume der Verfahrensbeteiligten (insb. Schutzschrift)
- Beiladung
- Problemlösungen im laufenden Nachprüfungsverfahren, insb. Rücknahme, Erledigung und Vergleich
- Eilanträge
- Kostenrisiken
- Die Entscheidung der Vergabekammer – Maßnahmen und Verhältnismäßigkeit
- Durchsetzbarkeit/Vollstreckbarkeit
Zielgruppen
Das Seminar richtet sich an Personen. die mit der Organisation von Auftragsvergaben betraut sind. Gute Kenntnisse des Vergabeverfahrens sollten vorhanden sein.
Der sichere Umgang mit Rügen und Nachprüfungsanträgen
- Rechtsschutzmöglichkeiten im Vergaberecht
- Die Rüge als Zulässigkeitsvoraussetzung des Nachprüfungsverfahrens: Was ist zu beachten?
- Vermeidung von...
Mehr Informationen