Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt zu werden, die vergaberechtliche Relevanz jeder Form von Beschaffung oder von Änderungen bzw. Modifikationen in laufenden Vertragsverhältnissen zu erkennen und richtig einordnen zu können. Hierzu wird die Rechtslage und die aktuelle Rechtsprechung zu Auftragsänderungen im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Handlungsmöglichkeiten und Strategien für die Konzeption von Verträgen und Verhandlungen mit Auftragnehmern.
1. Auftragsänderungen und Ausschreibungspflicht- Grundlagen, System und Anwendbarkeit des132 GWB
- Was ist eine (wesentliche) Auftragsänderung?
- Wie erkennt man Auftragsänderungen?
- Wie erhält man die relevanten Informationen?
- Wie sensibilisiert man Fachabteilungen?
- Wann ist eine Auftragsänderung (ohne Neuausschreibung) zulässig?
- Konsequenzen der Missachtung
- Besonderheiten im Zusammenspiel mit Inhouse-Vergaben
2. Einflüsse des132 GWB auf die Vertragsgestaltung- Vertragsgestaltungen zur Vermeidung des132 GWB?
- Regelungsmöglichkeiten bei Optionen und Überprüfungsklauseln
- Grundlagen zu Preisanpassungsklauseln
- Besonderheiten bei bestimmten Vertragstypen (z.B. Rahmenvereinbarungen, Bauaufträge)
3. Umsetzung in der Praxis- Verhandlungen mit Auftragnehmern: Neuauschreibungspflicht als Drohszenario
- Abschluss einer Änderungs- oder Ergänzungsvereinbarung – worauf sollte man achten?
Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt zu werden, die vergaberechtliche Relevanz jeder Form von Beschaffung oder von Änderungen bzw. Modifikationen in laufenden Vertragsverhältnissen zu erkennen un...
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