- Seminar / Kurs
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Proaktive Abwehr, Angriffserkennung, reaktive Maßnahmen
Die Überwachung der eigenen Sicherheitslage ist eine enorme Herausforderung. Lernen Sie mehr darüber sowie über Technologien und Maßnahmen zur optimalen Bewältigung der Aufgaben. Tag 1: Anforderungslage und Elemente eines ganzheitlichen Security Monitoring
Umgang mit zielgerichteten Angriffen und Gefährdungslage
Welche Angriffsmethoden werden genutzt und wie sieht ein typischer Werkzeugkasten auch im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz eines Angreifers aus?
Was sind zielgerichtete Angriffe und welche Rolle spielt Cyber Crime as a Service (CCaaS)?
Analyse von bekannten Angriffen: Warum sind system- und anwendungsübergreifende Strategien notwendig?
Wie können Symptome von Angriffen erkannt werden und welche Rolle spielt Security Monitoring?
Relevante Standards und Vorgaben für das Security Monitoring
Bedeutung eines Information Security Management System (ISMS) für den Umgang mit der Bedrohungslage durch Cyber-Angriffe
Anforderungen in gängigen Standards und Regularien wie ISO/IEC 27001, BSI-IT-Grundschutz, BSI-Mindeststandards, IEC62443, NIS 2, etc.
Rolle der Orientierungshilfe zu Systemen zur Angriffserkennung durch das BSI
Relevante Standards und Vorgaben
Umgang mit Gefahren und Anforderungen durch standardisierte Sicherheitskomponenten
Systematisches Schwachstellen-Management und zugehöriger Werkzeugkasten
Absicherung von Administrations- und Monitoring-Umgebungen der IT
MITRE ATT&CK und andere Frameworks (u.a. Security Intelligence als Outcome)
Aufbau eines SOC (1/2)
Security Incident Management: Prozesse zur Behandlung von Sicherheitsvorfällen
Von Change Management über das Incident Management bis zum Notfallmanagement: Schnittstellen zu IT-Prozessen
Risikomanagement als unabdingbare Grundlage
Aufbau eines SOC (2/2)
Aufbau eines Security Operation Center (SOC) mithilfe von
Security-Event-and-Information-Management-(SIEM-)Systemen
EDR, NDR, XDR,
Next-Generation Firewalls
Herausforderung Managed SOC
Herausforderung begleitender Prozesse bei der Automatisierung
Tag 2: Details der Technik
Asset Discovery
Definition Asset und Asset-Eigenschaften
Systematische Erfassung von Assets als Grundlage für Compliance und Vulnerability Management
Relevante Standards und Frameworks
Generelle Methodik
Technische Elemente
Tools
Schwachstellenscanner – die eigenen offenen Flanken erkennen (1/2)
Technische Grundlagen von Schwachstellenscannern
Erkennung von unbekannten Geräten
Erweiterte Funktionen
Schwachstellenscanner – die eigenen offenen Flanken erkennen (2/2)
Integration in das eigene Netzwerk
Web-Anwendungen scannen – eine Welt für sich
Risiken und Datenschutz
SIEM – Security Information and Event Management (1/2)
Abgrenzung Log-Management
Architektur, Funktionsweise von SIEM-Lösungen
Wie funktioniert eine anwendungs- und systemübergreifende Erkennung von Anomalien und Angriffen?
Herausforderung Anbindung von Systemen und Vorfilterung von Informationen
Besondere Bedeutung von Künstlicher Intelligenz
SIEM – Security Information and Event Management (2/2)
Welche Produkte sind am Markt verfügbar und was leisten sie?
Forensische Analyse: Warum das Gedächtnis eines SIEM durchaus mehr als nur ein paar Monate umfassen sollte und welche Storage-Anforderungen sich hieraus ergeben.
Ist ein SIEM nur passiv oder könnte auch aktiv und selbständig ein Sicherheitsvorfall beseitigt werden?
SOAR – Security Orchestration, Automation and Response
Technische Grundlagen (Use Cases, Playbooks, )
Herausforderung bei der Automatisierung von Prozessen
Braucht es menschliche Plausibilitätschecks?
Beispiele automatisiert ausgelöster Reaktionen aus der Praxis
Lernziele
welche Anforderungen anerkannte Standards stellen und mit welchen Techniken diese Anforderungen umgesetzt werden können,
welche Kernprozesse für die operative Informationssicherheit notwendig und welche Schnittstellen zu anderen (IT-)Prozessen erforderlich sind,
welche Werkzeuge in der operativen Informationssicherheit eingesetzt werden und welche rechtlichen Aspekte zu berücksichtigen sind,
wie konform zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gearbeitet werden kann,
welche rechtlichen Aspekte bei (ggf. sogar aggressiven) Security-Tests zu beachten sind und
was bei der Protokollierung von Aktivitäten in der IT und bei Zugriffen auf diese Protokolle berücksichtigt werden muss.
Zielgruppen
Betreiber
Administratoren
Projektleiter
Planer
Rechenzentrumsleiter
Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit der komplexen Welt der sicherheitsrelevanten Ereignisse auseinandersetzen müssen. Sie erhalten Einblicke in die Herangehensweisen für ein umfassendes Sicherheitsmonitoring und können sich davon inspirieren lassen. Teilnehmende sind sowohl Rechenzentrumsleiter als auch Administratoren, Planer und Projektleiter, die diese Aspekte in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen wollen oder müssen
Proaktive Abwehr, Angriffserkennung, reaktive Maßnahmen
Die Überwachung der eigenen Sicherheitslage ist eine enorme Herausforderung. Lernen Sie mehr darüber sowie über Technologien und Maßnahmen zur opt...
Mehr Informationen| Datum | Dauer | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| Aachen, DE | ||||
| 22.09.2026 - 23.09.2026 11 h | 11 h | Details | Details Jetzt buchen | |
| 22.02.2027 - 23.02.2027 11 h | 11 h | Details | Details Jetzt buchen | |
| 20.09.2027 - 21.09.2027 11 h | 11 h | Details | Details Jetzt buchen | |
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| Aachen, DE | ||||
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