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Zukunft gestalten mit der EFFECTUATION Methode

Inhalte

Entwickeln Sie mit dieser neuen agilen Methode Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsfelder und Innovationen oder steuern Sie Ihren Changeprozess

Kurz und Knapp – Darum geht´s:

Mit klassischer Management-Logik können zunehmend weniger Probleme gelöst werden. Hier kommt Effectuation ins Spiel. 

Diese agile Methode gilt als hochwirksame Logik für die Entscheidungsfindung in Situationen, die von Unsicherheit und Ungewissheit geprägt sind, in denen sich Rahmenbedingungen dauernd ändern, die Zukunft ungewiss ist. Sie werden wieder handlungsfähig, bei Erhalt der Flexibilität

Der Prozess „Effectuation“ beginnt mit einem beliebigen Handlungsanlass (einem Problem, einem Pain Point, etwas, das Sie gerne verändern möchten). Die Frage hierbei ist: „Was kann ich jetzt sofort mit den vorhandenen Mitteln tun?“.

Dabei ist es noch nicht wichtig sein vages Vorhaben zu einer Lösung oder Umsetzung zu bringen, sondern vielmehr erst einmal loszulegen. Schnell zum Erfolg oder rasch und kostengünstig scheitern, lautet hier die Devise. 

Über einen festgelegten Zyklus werden  Ziele immer klarer. Über mehrere Runden wird so etwa Neues kreiert: Produkte, Dienstleistungen, Firmen, Märkte oder – ganz allgemein – neue Problemlösungen. Der Ablauf hierbei ist immer: Denken, handeln, denken, handeln...

 

Etwas ausführlicher: 

Die Arbeitswelt ändert sich rapide. Immer mehr Projekte, neue Prozesse und Innovationen jeder Art prägen den Arbeitsalltag. Die Komplexität und die Geschwindigkeit der Veränderungen sind dabei so groß, dass neben den Stabstellen und Spezialisten auch zunehmend Mitarbeiter aus allen Bereichen und Ebenen mit eingebunden werden. Speziell für diese vielfältigen und komplexen Veränderungsprozesse sind in den letzten Jahren eine Reihe von neuen, agilen Arbeitsformen und -methoden entwickelt worden. 

Effectuation ist neben Design Thinking, Scrum und Canvas eine davon.

Der Prozess des Effectuation orientiert sich an diesen vier Prinzipien, die sich am besten im Kontrast zur kausalen Managementlogik erklären lassen: 

  1. Mittelorientierung statt Zielorientierung oder das „Bird-in-Hand-Prinzip“
  2. Leistbarer Verlust statt erwarteter Ertrag oder das „Affordable-Loss-Prinzip“
  3. Umstände und Zufälle ntuzen statt vermeiden oder das "Lemonade-Prinzip"
  4. Partnerschaften statt Konkurrenz oder das "Crazy-Quilt-Prinzip"
Entwickeln Sie mit dieser neuen agilen Methode Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsfelder und Innovationen oder steuern Sie Ihren Changeprozess

Kurz und Knapp – Darum geht´s:

Mit klassischer Manageme...

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Lernziele

  • Sie lernen zu erkennen, wann es sich um einen Effectuation-Prozess handelt und wann andere Methoden (klassische oder andere agile) besser greifen. 
  • Sie starten ganz konkret an Ihrem individuellen Problem.
  • Sie erhalten rasch Lösungen.
  • Sie erkennen welches Handeln Sinn macht und zukunftsfähig.
  • Wenn Sie scheitern, scheitern Sie schnell und mit wenig Kosten.
  • Sie lernen agil zu arbeiten und die damit verbundenen Buzzword.
  • Sie lernen zu erkennen, wann es sich um einen Effectuation-Prozess handelt und wann andere Methoden (klassische oder andere agile) besser greifen. 
  • Sie starten ganz konkret an Ihrem individuellen Pro...
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Zielgruppen

Alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die aktiv die Zukunft gestalten möchten.

Termine und Orte

Datum Preis

SG-Seminar-Nr.: 5208092

Anbieter-Seminar-Nr.: 007

Der Anbieter ist für den Inhalt verantwortlich.

Veranstaltungsinformation

  • Inhouse
  • Deutsch
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