System Center Operations Manager (SCOM) 2012 - Architektur & Migration + MP Authoring - Training / Workshop von CWD-Solution GmbH

SCOM 2012

Inhalte

Im ersten Teil dieses Kurses wird das notwendige Wissen vermittelt um eine professionelle Migration der bestehenden Umgebung auf die aktuelle SCOM 2012 Architektur zu gewährleisten. Wir gehen unterdessen auf die neuen Features, wie . Net Monitoring, das komplett ausgebaute Netzwerkmonitoring und weitere Verbesserungen ein. Dazu stellen wir Ihnen eine Enterprise Umgebung zur Verfügung, damit:

  • Eine AD Gesamtstruktur auf W2k8 R2 Basis mit mehreren Domänen zur Verfügung steht,
  • SQL 2005 sowie SQL 2008 gemonitored werden können,
  • Failover Cluster Szenarien durchgeführt werden können,
  • HP Switche für das Netzwerk Monitoring,
  • Eine entwickelte . Net Applikation für das Monitoring.
  • Sowie eine neue OpsMgr 2012 Umgebung für Connected Management Group Szenarien

Des Weiteren werden wir die Thematiken Linux und Unix Monitoring behandeln und mögliche Problemfelder aufdecken. Wir gehen auf die Erstellung von Unit Monitoren sowie Rules am Beispiel des SUSE Enterprise Servers durch. Der zweite Teil fokusiert die fachgerechte Entwicklung von Management Packs. Wir nutzen den ersten Tag dazu, um alle Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit das notwendige Architekturwissen und Entwicklungswissen zu vermitteln. Dazu liefern wir eine exzellente Dokumentation zur Thematik Authoring und Reporterstellung. Die vielen durchgängigen Übungen in diesem Workshop unterstützen den Kunden, das am ersten Tag theoretisch erworbene Wissen gleich umzusetzen.

 

TAG 1: Ramp Up Architektur / Migrationsdurchführung

Am ersten Tag werden wir die Neuerungen im Operations Manager 2012 besprechen. Deutlichster Architekturunterschied ist das Fehlen des RMS (Root Management S). Diese Rolle wird nun von anderen Management Servern in Form eines Management Server Ressource Pool übernommen. Wir erläutern die Auswirkungen auf:

  • Kleine & mittlere Umgebungen,
  • Enterprise Umgebungen

Des Weiteren gehen wir auf die neuen Features ein. Insbesondere ist hierbei das Netzwerkmonitoring und das Bilden von so genannten Pools. Ein Pool kann sowohl bei Servern (OpsMgr Seitig), als auch bei Agenten eingerichtet werden, so dass wir eine hochausfallsichere End-to-End Überwachungsansicht bekommen, als auch bei Management Servern (Hochausfallsichere Kernkomponente des SCOM 2012). Danach schauen wir uns die neue Datenbank an, da wir den bisher lokal liegenden Cache nun in einer Konfigurationsdatenbank migriert haben. Schlussendlich diskutieren wir die benötigen Netzwerkports, damit eine Kommunikation zwischen den Management Server Pool und den anderen Komponenten, wie z. B. GTW-Server, ACS Collectoren bis hin zu den Agenten haben.  Bevor wir nun anschließend eine bestehende Umgebung migrieren, werden wir die Hard- & Softwareanforderungen (wie z. B. ISAPI and CGI Restrictions) besprechen.  Durch die Verfügbarkeit des SP1 des Operations Manager 2012 werden wir selbstverständlich die neusten Themen besprechen:

  • Es wird nun alles auf Windows Server 2012 Komponenten unterstützt,
  • Support von SQL Server 2012,
  • Inkludierung von Cloud Services („Global Service Monitor“),
  • Verbesserungen im APM Bereich,
  • Verbesserungen im Unix / Linux Umfeld (CentOS, Debian und Ubuntu),
  • Support von Dynamic Access Control in Windows Server 2012 bei den Audit Collection Services
  • Zusätzliche Unterstützung von Netzwerkdevicemodels.

TAG 2: APM / Netzwerkmonitoring & Custom Monitoring

Den zweiten Tag werden wir uns den neuen Features wir z. B. dem Applications Monitoring (APM) widmen. Dazu werden wir erst einmal die Architektur des APM erläutern und anschließend die benötigte Konfiguration vornehmen (z. B. Restart IIS und Starten des APM Dienstes). Danach werden wir ein eigenes Regelwerk implementieren, damit wir . Net Exceptions anzeigen können.

Abschließend werden wir unsere Applikation durch eigene Unit Monitore und Rules detaillierter monitoren (z. B. Logfile Monitoring & SCOM Scripting) und eine eigene  Distributed Applikation entwickeln.

TAG 3: Reporting / Powershell / SharePoint Integrator / Visio / Management Pack Einführung

Am dritten Tag werden wir vorhandene Berichte konfigurieren und administrieren. Dazu werden wir Abonnements einstellen und per E-Mail verschicken lassen.

Danach werden wir eigene Berichte mittels Visual Studio erstellen und in unsere Umgebung bringen. Dies kann entweder durch inkludieren ins Management Pack geschehen, oder durch direktes hochladen mittels Visual Studio.

Abrundend wenden wir uns der Thematik Service Level Dashboard und Service Level Tracking zu.  Ebenfalls werden wir die vom zweiten Tag erstellten Distributed Application in Visio darstellen und in SharePoint integrieren und mit unserem Windows 8 Client ein wenig Authoring betreiben (Vorbereitung auf den Intensivworkshops „System Center Operations Manager 2012 Authoring“). Hierzu nehmen wir uns das Visio Management Pack Designer zu Hilfe.

Um den Teil Architektur und Migration abzuschließen und die Einführung zum Authoring zu Beginnen werden wir uns mit dem „Ramp Up“beschäftigen, sowie der Vermittlung von theoretischen Informationen zuwenden, wie z. B. die Erläuterung von Management Packs, Klassen, Beziehungen, Workflows etc.  Damit dieser Tag nicht zu theoretisch wird, haben wir einzelne Übungsblöcke eingerichtet, somit erreichen wir auch an diesem Tag eine hohe Anzahl an Labs.

TAG 4: Management Pack Entwicklung - Überwachung einer Bankapplikation

Grundsätzlich wird versucht, mit den Neuen Authoring Tools arbeiten zu können.  Jeder Teilnehmer kann sich entscheiden, welche Authoring Tools benutzt werden soll.

Am zweiten Tag werden wir die eigene Applikation modellieren. Danach erstellen wir eigene Klassen mit eigenen Attributen, damit wir die Applikation bestmöglich überwachen können. Die Beziehungen unterhalb der Klassen werden ebenfalls entwickelt und später wird das Monitoring dazu entwickelt. Dazu werden wir eigene Workflows verwenden. Ziel ist es, z. B. eine Überwachungsregel nur innerhalb der Geschäftszeiten Monitoren zu lassen.

TAG 5: Management Pack Entwicklung & Berichtsentwicklung

Damit wir dieses Themengebiet effizient besprechen können, wird zuerst theoretisches Expertenwissen für das Reporting vermittelt und danach das Datenbankschema anhand einer T-SQL Query visuell erläutert.  Danach wird das Thema Smart Header erläutert. Dazu verwenden wir Visual Studio und entwickeln aus dem Operations Manager DW Datenbankschema die entsprechenden und benötigten Queries.

 

Zielgruppen

Dieser Kurs richtet sich an Operations Manager (SCOM) Administratoren in Ihrem Unternehmen, deren Aufgabe es ist, eine Migration der Vorgängerversion System Center Operations Manager 2007 R2 (SCOM 2007 R2) auf die aktuelle Version System Center Operations Manager 2012 zu planen. Wir werden dazu Migrationsmöglichkeiten aufzeigen, wie man eine Hochausfallsichere SCOM 2007 R2 Umgebung in eine Hochausfallsichere Umgebung mit SCOM 2012 migriert (RMS Server ist nicht mehr existent). Des Weiteren werden wir schwerpunktmäßig auf die neuen Features des Produktes eingehen:

  • Integration von Avicode
  • Netzwerkmonitoring

Außerdem werden Application Subject Matter Experts, Operations Manager Berater oder fachfremde Entwickler in Ihrem Unternehmen angesprochen, deren Aufgabe es ist, professionell eigene Management Packs zu entwickeln.

SG-Seminar-Nr.: 1500698

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