REACH-Workshop - Training / Workshop von Reguvis Fachmedien GmbH

REACH versus Arbeitsschutz | Probleme - Herausforderungen - Lösungen

Inhalte

Der REACH-Workshop 2019 gibt Ihnen durch Beiträge aus der Sicht verschiedener Stakeholder (Behörden, Verbände, Anwender) aktuelle Informationen und ermöglicht darüber hinaus einen offenen Gedankenaustausch sowie konstruktive Diskussionen.

Die REACH-Verordnung und das Arbeitsschutzrecht - sowohl die Europäischen Richtlinien für den Arbeitsschutz als auch die nationale Gesetzgebung - gelten parallel, sie sind allerdings nicht unabhängig voneinander. In den letzten Jahren sind umfangreiche Überlappungen und Schnittstellen aufgetreten, die in der Praxis zu großen Herausforderungen führen und immer deutlicher sichtbar werden.Es stellt sich die Frage, wie diese beiden Rechtsbereiche miteinander gestaltet und gelebt werden. Im Arbeitsschutzrecht kommt der Gefährdungsbeurteilung für jeden einzelnen Arbeitsplatz auch im stoffbezogenen Arbeitsschutz eine zentrale Rolle zu, während unter REACH stoff- und szenariobezogene Risikobeurteilungen erforderlich sind. Seit Jahren ist eine verstärkte Einflussnahme durch REACH auf den Arbeitsschutz erkennbar:

  • Beschränkungen machen Vorgaben für den Arbeitsschutz in Form von de-facto-Arbeitsplatzgrenzwerten oder Schulungsverpflichtungen.
  • Im REACH-Zulassungsverfahren werden Vorgaben zu Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz und zu Arbeitsplatzmessungen gemacht.
  • Die ECHA wird von der Europäischen Kommission beauftragt, Vorschläge für Arbeitsplatzgrenzwerte zu erarbeiten.

SG-Seminar-Nr.: 5323358

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