Stufe II - Bank-Controllers Aufbauseminar - Seminar / Kurs von CA controller akademie

Inhalte

Zur Steuerung des Bilanzstrukturergebnisses gehören Themen wie das Fristentransformationsergebnis, das Zinsänderungsrisiko und Zinsstrukturkurven, der Zinsrisikokoeffizient, die Durationsanalyse, Credit Spread Risiken oder auch die barwertige Steuerung. Fehlen dürfen hier natürlich auch nicht die Steuerung des Handelsergebnisses oder auch die Analyse seiner Erfolgsquellen, die Abbildung sowie Bewertung von Finanzinstrumenten unter HGB und IFRS oder die Möglichkeiten des Derivate-Einsatzes. Behandelt werden zudem Themen wie Kontrahentenrisiken, Netting, Basel III/CRD IV: CVA, EMIR, CCP, Ergebnis- und Risikoprofile von Futures und Optionen. Die Umsetzung wird anhand einer Fallstudie dargestellt. Sie erfahren auch mehr über die Funktion und Bedeutung des Risiko-Controllings und welche Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) gestellt werden. Dazu gehören auch Kenntnisse zur Risikotragfähigkeit, zu Value at Risk, Expected shortfall, zu Limitsystemen, Szenarioanalysen, Stresstests,  integriertem Ertrags-/Risikomanagement – ebenfalls untermauert mit einer entsprechenden Fallstudie.

Beim Thema Investitionscontrolling erwartet Sie Relevantes zur Kapitalwertmethode, zum internen Zinsfuß, zur Amortisationsdauer und zur qualitativen Analyse über Nutzwert. Sie lernen auch einen praktischen Ansatz zur Steuerung des Operational Risks kennen. Zum Thema Steuerung des Kreditrisikoportfolios gehören die Ziele und klassischen Instrumente der Portfoliosteuerung ebenso wie der „Risikosteuerer als Portfoliomanager“, inklusive der neuen Rahmenbedingungen aus der 4./5. MaRisk-Novelle. Neben der Gesamtbanksteuerung mit der Verzahnung der Banksteuerungsinstrumente, mehrdimensionalen Steuerung (Strategie – Kosten – Risiko – Ertrag, optimaler Kapitaleinsatz) und den Auswirkungen von Basel III, stehen auch das Prozessmanagement und Kennzahlen auf dem Plan. Dabei beschäftigen uns besonders die Identifizierung von Prozess-Schwachstellen sowie deren Ursache-Wirkungs-Beziehungen.

Lernziele

Profitieren Sie von fundierten Kenntnissen zu traditionellen und modernen Instrumenten des Bank-Controllings. Der Schwerpunkt liegt dabei auf allen Facetten des Begriffs „Risiko“:  Das umfasst die Analyse des Fristentransformationsergebnisses, den Einsatz von Finanzderivaten, die Anwendung eines Value-at-Risk-Konzeptes oder auch die Steuerung eines Kreditrisikoportfolios. Am Ende des Seminars können Sie diese komplexen Instrumente definieren und mit ihnen umgehen. Unser Leitspruch heißt auch hier „Aus der Praxis für die Praxis“. Entsprechend werden die Fachvorträge durch Fallstudien ergänzt, damit Sie das Erlernte sofort anwenden können.

Zielgruppen

Controller in Banken und Bausparkassen, Berater für die Finanzdienstleistungsbranche.

SG-Seminar-Nr.: 1680909

Anbieter-Seminar-Nr.: 8.2

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