Softwarevertragsrecht und Anforderungen Industrie 4.0 - Seminar / Kurs von BeckAkademie Seminare

Traditionelle und neue Fallgestaltungen – Praxishinweise zur Vertragsgestaltung

Inhalte

Vorbereitung der Vertragsgestaltung

  • Ausgangssituation und Ziel der Softwarebeschaffung
  • Bestimmung des Softwareüberlassungsmodells
  • Bedeutung für Anwender/Anbieter
  • Besonderheiten der Verhandlungssituation der Beteiligten

Typische Softwareüberlassungsmodelle

  • Überlassung von Standardsoftware als Kauf oder Miete
  • Überlassung von individuell erstellter oder gecustomizter Software
  • Besonderheiten bei Projektverträgen, insbesondere Branchenlösungen
  • Outsourcing und Cloud
  • IoT-Plattformen und Künstliche Intelligenz

Risikoszenarien

  • Identifizierung von Schadenspotentialen
  • Analyse von Haftungsrisiken, einschließlich Folgeschäden
  • Implementierung von Softwarelösungen als Teil des Risikomanagements
  • Berücksichtigung der besonderen Risiken bei Nutzung von IoT-Plattformen und KI

Vertragsgestaltung

  • Aufbau und Rangfolge der Vertragsdokumente
  • Bedeutung der Rechtsnatur für die Vertragsgestaltung
  • Berücksichtigung AGB-rechtlicher Aspekte
  • Leistungsbeschreibung und SLAs
  • Gewährleistung/Haftung
  • Nutzungsrechte und Quellcode mit besonderer Berücksichtigung von „as a Service-Lösungen“
  • Geheimhaltung
  • Beachtung datenschutzrechtlicher Aspekte
  • Beachtung der Besonderheiten von IoT-Plattformen und KI

Abgrenzung der Verantwortlichkeiten

  • Projektmanagement
  • Mitwirkungs- und Beistellungspflichten des Auftraggebers
  • Abnahmeszenarien
  • Change Request Verfahren

6,5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Lernziele

Die dynamische Entwicklung der überwiegend softwaregesteuerten Informationstechnologie und deren Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für Industrie 4.0 und Digitalisierung, erfordert eine flexible Vertragsgestaltung. Unternehmen, die Software anschaffen oder vertreiben, müssen neben den bisherigen Vertragskonzepten auch die Unterschiede traditioneller und neuer Softwareanwendungen erkennen und vertraglich abbilden können, um die immer komplexeren digitalisierten IT-Infrastrukturen vertraglich zutreffend zu erfassen. In diesem Seminar werden die typischen, derzeit gängigen Software-Überlassungsformen und deren vertragliche Konzeption unter Einbeziehung der digitalen Transformation und unter Berücksichtigung der Interessen der Vertragsparteien ebenso dargestellt wie die rechtlichen Aspekte von IoT-Plattformen und Künstlicher Intelligenz. Dabei besteht ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und Interaktion.

Zielgruppen

Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Leiter von Rechtsabteilungen der Anbieter- und Anwenderseite, Geschäftsführer der IT-Branche, IT-Leiter

Termine und Orte

Datum Uhrzeit Dauer Preis
Berlin, DE
24.06.2020 09:00 - 17:00 Uhr 8 h Jetzt buchen ›
Köln, DE
26.11.2019 09:00 - 17:00 Uhr 8 h Jetzt buchen ›
München, DE
25.11.2020 09:00 - 17:00 Uhr 8 h Jetzt buchen ›

SG-Seminar-Nr.: 5277743

Anbieter-Seminar-Nr.: 0392

Termine

  • 26.11.2019

    Köln, DE

  • 24.06.2020

    Berlin, DE

  • 25.11.2020

    München, DE

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