Regressmöglichkeiten bei Schäden im Bauprojekt - Seminar / Kurs von IBR-SEMINARE - id Verlags GmbH

Inhalte

  1. Rechtliche Grundlagen
    1. Mängelrechte des Auftraggebers gegenüber Architekten und Ingenieuren nach BGB
    2. Mängelrechte des Auftraggebers gegenüber Bauunternehmen nach VOB/B
    3. Rechte des Auftraggebers/der Vertragsparteien bei Leistungsverzögerungen
    4. Mitverschulden des Auftraggebers bei der Schadensverursachung
    5. Gesamtschuldnerische Haftung zwischen Planer und Bauunternehmen 
  1. Operative Regressierung bei Mängeln
    1. Bewertung des Mangels hinsichtlich des Verursachers
    2. Bewertung der Handlungsoptionen hinsichtlich der Mangelbeseitigung
    3. Sicherung der Rechte und Ansprüche durch entsprechenden Schriftverkehr
    4. Ermittlung und Dokumentation der Anspruchshöhe
    5. Regressierung der Mehrkosten bei den Baubeteiligten  
  1. Operative Regressierung bei verzögerter Leistungserbringung
    1. Feststellung des Termin-Solls
    2. Bestimmung des Zeitpunkts der Fälligkeit der verzögerten Leistung
    3. Sicherung der Rechte und Ansprüche durch entsprechenden Schriftverkehr
    4. Ermittlung und Dokumentation der Anspruchshöhe
    5. Regressierung der Mehrkosten gegenüber den Baubeteiligten 
  1. Besonderheiten bei der nachträglichen Regressierung
  1. Rechtliche Grundlagen
    1. Mängelrechte des Auftraggebers gegenüber Architekten und Ingenieuren nach BGB
    2. Mängelrechte des Auftraggebers gegenüber Bauunternehmen nach VOB/B
    3. Rechte des Auftraggebers/der Vertra ...
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Lernziele

Insbesondere bei komplexeren Bauvorhaben ist der störungsfreie Bauablauf leider der Ausnahmefall. Häufig werden Auftraggeber mit Planungs- oder Ausführungsmängeln und Terminüberschreitungen der von ihnen beauftragten Projektbeteiligten konfrontiert, welche mit teils erheblichen Mehrkosten bei der Projektrealisierung einhergehen. In der jüngeren Vergangenheit sind Auftraggeber vermehrt dazu übergegangen, diese Mehrkosten an die verantwortlichen Projektbeteiligten weiter zu belasten. Die Berechtigung hierzu ergibt sich aus dem Werkvertrags- und dem allgemeinen Schuldrecht des BGB bzw. aus der VOB/B. In der Praxis zeigt sich allerdings häufig, dass die Regressierung der Mehrkosten beim jeweiligen Verursacher mangels Einhaltung der rechtlichen Voraussetzungen erschwert wird oder sogar scheitert.  Im Rahmen des Seminars zeigen die Referenten auf, wie der Auftraggeber beim Auftreten von Mängeln oder der nicht rechtzeitigen Leistungserbringung der von ihm beauftragten Projektbeteiligten reagieren und handeln sollte, um Regressansprüche gegen die haftenden Baubeteiligten zu sichern. Dabei wird anhand von praxisnahen Fallbeispielen besonders auf die formalen Voraussetzungen eingegangen, welche der Auftraggeber zur Wahrung seiner Rechte und Ansprüche schaffen muss. Ferner werden praktische Möglichkeiten zur Schaffung einer aussagekräftigen Dokumentation aufgezeigt. Ziel ist es, projektbegleitend die erforderlichen Voraussetzungen für den späteren Regress von Mehrkosten zu schaffen und somit das Risiko einer erheblichen Steigerung der Projektkosten zu minimieren.
Insbesondere bei komplexeren Bauvorhaben ist der störungsfreie Bauablauf leider der Ausnahmefall. Häufig werden Auftraggeber mit Planungs- oder Ausführungsmängeln und Terminüberschreitungen der v ... Mehr Informationen >>

Zielgruppen

Bauherren, Bau- und Projektleiter des Hoch-, Tief- und Ingenieurbaus, Architekten, Ingenieure, Projektsteuerer, technische Mitarbeiter von Bauverwaltungen, Baujuristen, Unternehmer.

SG-Seminar-Nr.: 6289591

Anbieter-Seminar-Nr.: 3636

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