Fachseminar Warenursprung mit den Schwerpunkten „Made in Germany“ - Seminar / Kurs von ZVEI-Services GmbH (ZSG)

nicht-präferenzielle und präferenzielle Ursprungsregeln

Inhalte

"Änderung im Ursprungsrecht bedroht Export-Marketing“ ... „Made in Germany in Ge-fahr“ und andere Schlagzeilen schaffen es immer häufiger auf die Titelseiten des Wirtschaftsteils überregionaler Tageszeitungen. Doch nur wenige Journalisten wissen über die Wechselwirkungen der verschiedenen Rechtsquellen des Ursprungsrechts wirklich Bescheid.

Kaum jemand kann die Begriffe „nicht irreführend“, „letzte wesentliche Be- oder Verarbeitung“ und „Made in“ richtig zuordnen. Wann gelten Prozentregeln? Und wie hoch liegen diese eigentlich? Auf diese Weise entsteht oft unnötig Panik an ganz harmloser Stelle, während rechtlich relevante Vorschriften gänzlich übersehen werden. Halbwissen kann im Zusammenhang mit dem internationalen Ursprungsrecht jedoch ein teures Nachspiel haben – spätestens dann, wenn der Zoll die Warenlieferung aus für den Laien unerklärlichen Gründen nicht herausrückt und der Kunde langsam ärgerlich wird. Hier gilt es schon im Vorfeld vorzubeugen, damit der Vertrieb vor Ort im Ausland nicht Dinge verspricht, die am Firmensitz später nicht eingehalten oder nur mit Mühe nachgebessert werden können

Themenschwerpunkte

  • Rechtsquellen von „Made in” – nicht-präferenziellem und präferenziellem Warenursprung – Was bedeutet das für Sie!
  • Nicht-präferenzielle Ursprungsregeln – Änderungen durch den Unionszollkodex (UZK)
  • Made-In – Madrider Abkommen, UWG, Geplante EU-Produktsicherheitsverordnung
  • Präferenzielle Ursprungsregel – Was bedeutet das für die Unternehmen?
  • Methoden der Ursprungsbestimmung im Detail – Prozent- und produktspezifische Regeln
  • Rechtliche Relevanz und Rechtsfolgen – Nutzen Sie die Zollvorteile aus

Referenten

  • Michael Angerbauer, Senior Foreign Trade Manager, ZVEI – Abteilung International Trade & Future Markets
  • Hannah Sophie Hüll,  ZVEI – Abteilung International Trade & Future Markets

Teilnahmegebühr pro Teilnehmer € 430,- zzgl. MwSt. für Mitglieder € 590,- zzgl. MwSt. für externe Teilnehmer (inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen und Getränke)

Lernziele

Das Seminar stellt die Grundzüge der drei verschiedenen Rechtsquellen des Waren- ursprungs („Made in“/nicht-präferenziell/ präferenziell) dar und erläutert die nationale und europäische Gesetzgebung sowie die internationalen Abkommen hierzu. Besprochen werden auch das Zusammen- wirken der verschiedenen Rechtsgebiete untereinander sowie die Wechselwirkung mit der nationalen Gesetzgebung ausge- wählter Partner- und Importländer. Die An- wendung der Gesetze wird an Fallbeispielen vorgestellt und diskutiert.

Zielgruppen

Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter, Abteilungsleiter/-innen, Geschäftsführer und an all diejenigen, die in Versand-, Export-, Vertrieb-, Einkauf- und Verkaufsab- teilungen tätig sind, bzw. sich mit zollrecht- lichen Fragestellungen auseinandersetzen.

 

 

 

SG-Seminar-Nr.: 1623217

Anbieter-Seminar-Nr.: 82033005

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