Endlich sicher durch die Betriebsprüfung! Prüfungen der Hauptzollämter zur Energie-. Strom- und Branntweinsteuer - Seminar / Kurs von ZAK Zoll- und Außenwirtschafts- Kolleg GmbH

Steuerentlastungen zur Energie- und Stromsteuer

Inhalte

Da die Abwicklung der Energie-, Strom- und Branntweinsteuer im Unternehmen oftmals nur nebenbei erfolgt, bleiben viele Effizienzsteigerungs- und Einsparpotenziale unentdeckt. Anderseits leiten die Finanzbehörden selbst bei kleinen Beanstandungen im Rahmen einer Außenprüfung regelmäßig Bußgeldverfahren ein. Neben der Vielzahl an Sachverhalten stellt hier die Schnelllebigkeit der verbrauchsteuerrechtlichen Regelungen eine besondere Herausforderung dar.

 

Damit keine Steuerbegünstigungen mehr „verschenkt“ werden sowie um Compliance-Risiken in Ihrem Unternehmen aufzudecken, werden wir die verschiedenen Steuerbegünstigungen des Energie- und Stromsteuerrechts im ersten Block des Seminars besprechen und dabei u. a. die folgenden Fragen klären:

  • Für welche Tatbestände sind Steuerbefreiungen und Steuerentlastungen zur Energie- und Stromsteuer vorgesehen?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die Begünstigungen als Unternehmen des Produzierenden Gewerbes in Anspruch nehmen zu können?
  • Welche Steuerbegünstigungen können miteinander kumuliert werden?
  • Wie sind die entlastungsfähigen Strommengen und Energieerzeugnisse zu ermitteln?
  • Wann ist der Einbau von Zählern erforderlich?
  • Welche Fallstricke sind beim Ausfüllen der amtlichen Formblätter zu beachten?
  • Welche Fristen müssen bei der Einreichung der Entlastungsanträge eingehalten werden?
  • Was ist bei nachträglichen Berichtigungen der eingereichten Entlastungsanträge zu berücksichtigen?

 

Eine Prüfungsanordnung des Hauptzollamts führt regelmäßig zu großen Unsicherheiten. Neben der detaillierten Kenntnis der energie-, strom- und branntweinsteuerrechtliche Rechtslagen sind auch spezielle verfahrensrechtliche Vorschriften, wie bspw. die besonderen Verjährungsfristen bei den Verbrauchsteuern, anzuwenden. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich aber kritische Situationen vermeiden. Zu diesem Zweck möchten wir im zweiten Block unseres Seminars u. a. folgende Themen diskutieren:

  • Wie unterscheiden sich Steueraufsichtsmaßnahmen, Betriebsprüfungen und Prüfungen durch die Zollfahndung?
  • Was sind die notwendigen Voraussetzungen einer wirksamen Prüfungsanordnung?
  • Welche Rechte und Pflichten bestehen bei einer Betriebsprüfung?
  • Wie erfolgt die EDV-basierte Prüfung mit der Software IDEA?
  • Welche Unterlagen sind den Betriebsprüfern zur Verfügung zu stellen?
  • Welche Vorgehensweise empfiehlt sich bei einer Schlussbesprechung?
  • Welche verfahrensrechtlichen Schritte folgen auf die Schlussbesprechung?
  • Was ist bei der Einleitung eines bußgeldrechtlichen Verfahrens zu beachten?

Zielgruppen

Das Seminar richtet sich insbesondere an Sachbearbeiter der Steuerabteilungen, Mitarbeiter im Facility Management, Betriebsleiter, Controller und Einkäufer, die mit der Abwicklung der Verbrauchsteuern im Unternehmen betraut sind.

SG-Seminar-Nr.: 1682056

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