Dienstreisen, Montage- und Projekteinsätze im Ausland – kompakt dargestellt - Seminar / Kurs von VSB e.V. - Akademie der Wirtschaft

Inhalte

  • Abgrenzung zwischen (verlängerter) Dienstreise und längerfristigen Arten des Auslandseinsatzes
  • Steuerrechtliche Besonderheiten und Fallstricke
  • Vertiefende steuerrechtliche Auswirkungen für das Unternehmen (wirtschaftlicher Arbeitgeber)
  • Sozialversicherungsrechtliche Betrachtung kurzzeitiger Auslandsaufenthalte
  • Betriebsstätten-Problematik für das Unternehmen
  • Interne Kommunikation und operative Schnittstellen in der Praxis
  • Vertragliche Auswirkungen
  • Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen und Auslandstätigkeitserlass
  • 183-Tage-Regelung – aktuelle Rechtsprechungen
  • Haftungsrisiko des Arbeitgebers

Methoden Fachvortrag unter Einbezug der TeilnehmerInnen anhand von aktuellen Fallbeispielen und Praxistipps

Referent Kai MützeDipl.-Betriebswirt

Herr Mütze ist ein ausgewiesener Experte in allen Fragen des internationalen Personalmanagements. Fachbuchautor und Dozent mit besonderen Kenntnissen im Bereich des internationalen Mitarbeitereinsatzes.

Lernziele

Kann ein Montageeinsatz oder eine Projekttätigkeit im Ausland längerfristig als Dienstreise deklariert werden? Diese Frage wird zurzeit in vielen Personalabteilungen gestellt und entschieden.

Doch welche Gefahren leiten sich hieraus für das Unternehmen und den/die entsandte/n MitarbeiterIn ab?

Montage- und Projekteinsätze im Ausland werden in der Praxis häufig fehlerhaft beurteilt. Dabei entstehen für den/die MitarbeiterIn Nachteile bzw. Risiken, die bis zur Ausweisung aus dem Einsatzland reichen. Zeitgleich ergibt sich für die Arbeitgeber ein nicht zu unterschätzendes Haftungsrisiko. Die Gefahren sind den Beteiligten aber häufig nicht bekannt und werden daher nicht mit dem nötigen Gewicht berücksichtigt.Dieses Seminar gibt den TeilnehmerInnen vertiefende Einblicke zu den Themen des anzuwendenden Sozialversicherungs- und Steuerrechts zum Zwecke der Erwerbstätigkeit im Ausland.

Hierbei wird den TeilnehmerInnen anhand von Praxisbeispielen deutlich gemacht, welche Fragen die Personalabteilung im Vorfeld eines Montage- und Projekteinsatzes im Ausland beantworten muss, um den/die MitarbeiterIn rechtssicher in den Auslandseinsatz zu schicken.

Dabei wird auch der Unterschied zwischen der Dienstreiseregelung und längerfristigen Auslandseinsätzen aufgezeigt. Die Bedeutung von Territorialprinzip und das Zusammenspiel der Behörden im Heimatland wie auch im Ausland werden an Beispielen verdeutlicht.

Zielgruppen

MitarbeiterInnen der Personalbetreuung, der Entgeltabrechnung oder des Controllings, die sich mit kurzfristigen internationalen Auslandseinsätzen beschäftigen, sowie ProjektleiterInnen und Verantwortliche bei Montagen in internationalen Projekten.

SG-Seminar-Nr.: 5460744

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