Das Verhandlungsprotokoll - Seminar / Kurs von IBR-SEMINARE | id Verlags GmbH

Inhalte

  1. Wie unterscheidet sich der Nachunternehmervertrag von der Arbeitnehmerüberlassung?
  2. Wo ist die Arbeitnehmerüberlassung im Baubereich unzulässig?
  3. Wie erkenne ich Scheinselbstständige?
  4. Muss der Auftraggeber einen Nachunternehmereinsatz dulden?
  5. Wie kann sich der Auftragnehmer die Zustimmung zum Nachunternehmereinsatz sichern?
  6. Kann der Auftraggeber einen nicht genehmigten Nachunternehmereinsatz unterbinden?
  7. Wie kann sich der Auftragnehmer "unverbindlich" eine Nachunternehmerleistung sichern, wenn er noch keinen Auftrag hat?
  8. Welche vertraglichen Besonderheiten sind beim Einsatz von Nachunternehmern zu berücksichtigen?
  9. Wie können Haupt- und Nachunternehmervertrag aufeinander abgestimmt werden?
  10. Wo ist eine Abstimmung notwendig oder sinnvoll?
  11. Verzug des Nachunternehmers: Muss der Nachunternehmer die vom AG gegenüber dem Hauptunternehmer geltend gemachte Vertragsstrafe zahlen?
  12. Welche Grenzen zieht das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei der Vertragsgestaltung?
  13. Für welche Abgaben des Nachunternehmers haftet der Hauptunternehmer?
  14. Bürgenhaftung nach dem AEntG für Mindestlöhne und Beiträge zur SOKA
  15. Sozialversicherungsbeiträge
  16. Beiträge zur Berufsgenossenschaft
  17. Steuern
  18. Wie kann der Hauptunternehmer diese Haftungsrisiken minimieren?
  19. Im Rahmen der Vertragsgestaltung
  20. Während der Bauphase
  21. Was ist bei der Durchführung des Nachunternehmervertrags zu beachten?
  22. Wie ist der Schriftverkehr zu organisieren?
  23. Wie hat sich der Hauptunternehmer zu verhalten, um seine Rechte zu wahren?
  24. Wann verjähren die Ansprüche aus AEntG, § 28e SGB IV und SGB VII?
  25. Besonderheiten beim Einsatz ausländischer Nachunternehmer?
  26. Wie berücksichtige ich die Besonderheiten des Nachunternehmervertrags im Vertrag/Verhandlungsprotokoll? Wie sieht ein solches Muster aus?

Lernziele

Der Einsatz von Nachunternehmern ist am Bau heutzutage üblich und weit verbreitet. Nicht nur große General- oder Hauptunternehmer, sondern auch kleinere Bau- oder Handwerksbetriebe sind - aus Kostengründen oder um Auftragsspitzen auszugleichen - auf den Einsatz von Nachunternehmern angewiesen. Doch der Einsatz von Nachunternehmern birgt zahlreiche Risiken, die man kennen muss, um sie durch eine entsprechende Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführung zu minimieren. Ansonsten drohen durch die Haftungstatbestände aus dem AEntG (Mindestlohn und Urlaubskassenbeiträge), dem Sozialversicherungsrecht und der Unfallversicherung große finanzielle Risiken und strafrechtliche Konsequenzen.Aber auch die Vertragsgestaltung bei Nachunternehmerverträgen wirft viele Fragen auf. Das Seminar zeigt die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen auf, die Besonderheiten des Nachunternehmervertrags, wie zum Beispiel unterschiedliche Abnahmezeitpunkte des General- und des Nachunternehmervertrags, durch entsprechende Vertragsklauseln zu regeln.

Zielgruppen

Alle Personen, die Verträge mit Nachunternehmern erstellen, abschließen oder deren Durchführung überwachen, wie z. B. Geschäftsführer, Projektleiter oder Bauleiter, Baujuristen, Architekten und Ingenieure.

SG-Seminar-Nr.: 3847958

Anbieter-Seminar-Nr.: 2466

Preis jetzt anfragen

Seminar merken ›

Semigator berücksichtigt

  • Frühbucher-Preise
  • Last-Minute-Preise
  • Gruppenkonditionen

und verfügt über Sonderkonditionen mit einigen Anbietern.

Der Anbieter ist für den Inhalt verantwortlich.

Über Semigator mehr erfahren

  • Anbietervergleich von über 1.500 Seminaranbietern
  • Vollständige Veranstaltungsinformationen
  • Schnellbuchung
  • Persönlicher Service