Compliance im Beschaffungswesen - Seminar / Kurs von BEW GmbH - Das Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH

Inhalte

Unternehmen bewegen sich oftmals in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld mit hohem Konkurrenzdruck. Dabei sind sie unterschiedlichsten, in der Praxis häufig unterschätzten Rechtsrisiken ausgesetzt. Rechtswidriges Verhalten wie Submissionsabsprachen, Bestechung und Vorteilsgewährung sowie Betrugsdelikte sind häufig Gegenstand von Strafverfahren. Diese können gravierende Konsequenzen haben, wie Freiheits- und Geldstrafen oder sie können zu Vergabesperren,Schadenersatzansprüchen oder zu einem Vertrauensverlust auf Seiten von Kunden und Geschäftspartnern führen. Im Zusammenhang mit der Beschaffung von Lieferungen und Leistungen muss der öffentliche Auftraggeber stets prüfen, ob solche Verfehlungen vorliegen und wie diese sich ggf. auf die Eignung des Unternehmens auswirken. Im Zweifel droht der Ausschluss eines Bewerbers vom weiteren und ggf. für zukünftige Verfahren.Die Sachverhalte und Möglichkeiten sind vielfältig. Dies führt zu Unsicherheiten sowohl auf Seiten des Auftraggebers als auch auf Seiten des betroffenen Unternehmens.Das Seminar erläutert die rechtlichen Grundlagen im Umgang mit Compliancefragen bei der Beschaffung und zeigt Möglichkeiten auf, wie in diesem Problemfeld eine rechtssichere Beschaffung möglich ist.HinweisDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, so dass die Möglichkeit zur intensiven Diskussion der fachspezifischen Probleme der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht. Das Seminar basiert auf der neusten Fassung der VOL/A, berücksichtigt die jeweils aktuelle Rechtsprechung des Vergaberechts und gibt an geeigneten Stellen Ausblick auf zu erwartende Neuerungen und Änderungen.

Unternehmen bewegen sich oftmals in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld mit hohem Konkurrenzdruck. Dabei sind sie unterschiedlichsten, in der Praxis häufig unterschätzten Rechtsrisiken ausgesetzt. Rechtswidriges Verhalten wie Submissionsabsprachen, Bestechung und Vorteilsgewährung sowie Betrugsdelikte sind häufig Gegenstand von Strafverfahren. Diese können gravierende Konsequenzen haben, wie Freiheits- und Geldstrafen oder sie können zu Vergabesperren,Schadenersatzansprüchen oder zu einem Vertrauensverlust auf Seiten von Kunden und Geschäftspartnern führen. Im Zusammenhang mit der Beschaffung von Lieferungen und Leistungen muss der öffentliche Auftraggeber stets prüfen, ob solche Verfehlungen vorliegen und wie diese sich ggf. auf die Eignung des Unternehmens auswirken. Im Zweifel droht der Ausschluss eines Bewerbers vom weiteren und ggf. für zukünftige Verfahren.Die Sachverhalte und Möglichkeiten sind vielfältig. Dies führt zu Unsicherheiten sowohl auf Seiten des Auftraggebers als auch auf Seiten des betroffenen Unternehmens.Das Seminar erläutert die rechtlichen Grundlagen im Umgang mit Compliancefragen bei der Beschaffung und zeigt Möglichkeiten auf, wie in diesem Problemfeld eine rechtssichere Beschaffung möglich ist.HinweisDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, so dass die Möglichkeit zur intensiven Diskussion der fachspezifischen Probleme der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht. Das Seminar basiert auf der neusten Fassung der VOL/A, berücksichtigt die jeweils aktuelle Rechtsprechung des Vergaberechts und gibt an geeigneten Stellen Ausblick auf zu erwartende Neuerungen und Änderungen.

Uhrzeit09:00-17:00

Ablauf

Einführung in die wesentlichen Regelungen zur vergaberechtlichen Compliance Eignungsprüfung und Instrumente der Vorauswahl
  • Zuverlässigkeit
  • Gesetzestreue
  • Sonstige Eignungskriterien
  • Präqualifizierung
  • Berücksichtigung eigener Erfahrungen mit dem Bewerber
Vergabesperre
  • Voraussetzungen
  • Handhabung
Wege effektiver Selbstreinigung Rechtschutzmöglichkeiten

Einführung in die wesentlichen Regelungen zur vergaberechtlichen Compliance Eignungsprüfung und Instrumente der Vorauswahl
  • Zuverlässigkeit
  • Gesetzestreue
  • Sonstige Eignungskriterien
  • Präqualifizierung
  • Berücksichtigung eigener Erfahrungen mit dem Bewerber
Vergabesperre
  • Voraussetzungen
  • Handhabung
Wege effektiver Selbstreinigung Rechtschutzmöglichkeiten Unsere Bildungsdienstleistungen sind gem. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit. Auf damit verbundene Leistungen (z.B. Verpflegung) erheben wir als gemeinnützige Gesellschaft einen ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%.

Zielgruppen

Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kommunalen Verwaltungen, Eigenbetrieben und Eigengesellschaften, die mit der Beschaffung von Leistungen im weitesten Sinne betraut sind sowie Führungskräfte aus Wirtschaftsunternehmen, die sich an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen möchten.

Termine und Orte

Datum Preis

SG-Seminar-Nr.: 1678938

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