Meister für Veranstaltungstechnik (IHK) - Fachübergreifender Teil - Lehrgang von Event-Akademie der EurAka Baden-Baden gGmbH

Fachrichtungen: Bühne/Studio • Halle • Beleuchtung

Inhalte

Die Weiterbildung zum Meister für Veranstaltungstechnik besteht aus 3 Modulen:

  • MODUL 1: Ausbildung der Ausbilder (AEVO)
  • MODUL 2: Fachübergreifender Teil
  • MODUL 3: Fachspezifischer Teil

Lehrgangsinhalte MODUL 2 - fachübergreifender Teil:

  • Grundlagen für kostenbewusstes Handeln
  • Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln
  • Zusammenarbeit im Betrieb

Lehrgangsdauer: 5 Wochen in Blöcken (2 und 3 Wochen)

EMPFEHLUNGWir bieten Vorbereitungskurse für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an – gerne beraten wir Sie ausführlich.

Lernziele

Ziel des praxisnahen Vorbereitungslehrgangs und der Prüfung ist der Nachweis der Qualifikation zum „Meister für Veranstaltungstechnik“ und damit die Befähigung folgende Aufgaben als Führungskraft in den ihm übertragenen Bereichen wahrzunehmen:

  • Technische Leitung von kleinen und mittleren veranstaltungstechnischen Betrieben
  • Leiten von Fachbereichen
  • Leiten von Produktionsteams
  • Das Planen, Betreuen und Durchführen von Veranstaltungen
  • Das Planen und Einrichten von Anlagen und Arbeitsstätten, die Mitarbeiterführung, die Überwachung der Kostenentwicklung und der Arbeitssicherheit u.v.m.

Zielgruppen

  • Mitarbeiter in der Veranstaltungstechnik, welche die Zulassung zur Meister-Prüfung erworben haben
  • Mitarbeiter, die im Bereich der Veranstaltungstechnik mehrjährig tätig sind

Zulassungsvoraussetzung

  • Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung, in der die Prüfung abgelegt werden soll, zugeordnet werden kann. Danach eine mind. zweijährige dem angestrebten Abschluss entsprechende Berufspraxis

          oder

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und danach eine dem angestrebten Abschluss entsprechende Berufspraxis, die unter Anrechnung der Ausbildungsverordnung mind. sechs Jahre beträgt. Bei der Zulassung zur Prüfung für die FR Beleuchtung und Halle muss die Qualifikation als Elektrofachkraft vorhanden sein.

          sowie

  • den Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung (Ausbildereignungsschein) nachweist.

Abweichend von den oben genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung in den Prüfungsteilen auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er berufspraktische Qualifikationen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

 

SG-Seminar-Nr.: 1716365

Anbieter-Seminar-Nr.: MVT

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