Umsetzung des G-BA Beschlusses zur Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie/PPP-RL - Kongress / Konferenz von Herrmann Kutscher Weidinger

Inhalte

Am 1. Januar 2020 ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie (PPP-RL) in Kraft getreten, der in der praktischen Umsetzung viele Fragen aufwirft.Unsere Gastreferenten vom GKV-Spitzenverband und von der Hessischen Krankenhausgesellschaft berichten Ihnen über die Hintergründe bei der Entstehung der Richtlinie sowie den aktuellen Umsetzungsstand. Es werden Handlungshilfen für die wichtigsten Fragestellungen gegeben, die sich derzeit als Herausforderungen bei der PPP-RL-Anwendung abzeichnen. Zudem erhalten die Teilnehmer kostenlos das in der Fachtagung vorgestellte Excel-Tool zum Monitoring und zum Nachweisverfahren gemäß Anlage 3 der PPP-RL. Im abschließenden Block informieren wir Sie darüber, wie der Personaleinsatz auslastungsgerecht gesteuert werden kann – ein Thema, das in der somatischen Pflege durch die Pflegepersonaluntergrenzen bereits in den Fokus gerückt ist und im Zusammenhang mit der PPP-RL auch in psychiatrischen bzw. psychosomtatischen Bereichen an Bedeutung zunimmt.Über alle relevanten PPP-RL-Sachverhalte, die sich im Nachgang zur Fachtagung ändern oder konkretisieren sollten, informieren wir die Teilnehmer mit einem für Sie ebenfalls kostenlosen Update-Service.

Lernziele

09:30–09:45

Begrüßung, Vorstellung, Abfrage speziellerThemenwünsche

09:45–11:15

Die PPP-RL – mehr Personal für psychischeGesundheit

  • Historie der Entstehung aus Sicht des GKV-Spitzenverbandes
  • Überblick über die Regelungen und einzuhaltende Fristen
  • Ausblick auf die Weiterentwicklung

Olaf Neubert, GKV-Spitzenverband, Berlin

11:15–11:30 Kaffee/Tee

11:30–13:00

Die Richtlinie des G-BA zur Personalausstattungin Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL) ausSicht der Hessischen Krankenhausgesellschaft

  • Wie ist es zur PPP-RL gekommen?
  • Wesentliche Inhalte der PPP-RL – Ein Überblick
  • Ermittlung der Personalausstattung – Mindestvorgabenund IST-Besetzung
  • Dokumentation – Nachweisverfahren und Mitteilungspflichten
  • Mögliche Auswirkungen – Handlungsbedarfe in derPraxis

Dr. Hans-Christian Vatteroth, Hessische Krankenhausgesellschafte.V., Eschborn

13:00–13:45 Gemeinsames Mittagessen

13:45–14:30

Klärung von Auslegungsfragen

Christine Woodruff, Herrmann Kutscher Weidinger Arbeitszeit undOrganisation im Krankenhaus

14:30–15:00

Handlungshilfe für die Praxis – ein einfachesBerechnungstool zum Monitoring und zur Meldung auf Basisdes Servicedokuments gemäß § 16 Abs. 5 PPP-RL

Christine Woodruff

15:00–15:15 Kaffee/Tee

15:15–16:00

Auslastungsgestützte Personalsteuerung

  • Monitoring des Personaleinsatzes – Urlaub und geplante Dienste
  • Tägliche auslastungsgestützte Steuerung des Personaleinsatzesmit einem einfachen Excel-Tool
  • Instrumente zum Umgang mit kurzfristigen Ausfällen

Christine Woodruff

16:00 Ende der Fachtagung

16:00–17:00

Auf Wunsch der Teilnehmer Bearbeitungweiterer individueller Fragestellungen

Zielgruppen

Geschäftsführer und andere Mitglieder der Krankenhausleitung, Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren, Pflegedienstleiter, leitende Psychologen, leitende Therapeuten, Personalleiter, Personaleinsatzplaner, Personalcontroller, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen

Fortbildungspunkte für Pflegeberufe

Für diese Veranstaltung werden 8 Punkte entsprechend den Richtlinien zur Registrierung beruflich Pflegender vergeben.

SG-Seminar-Nr.: 5414844

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