RECHTSRISIKEN BEIM „AUTONOMEN FAHREN“ - Kongress / Konferenz von Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH

Autonomes Fahren – mehr Sicherheit auf den Straßen aber höhere Rechtsrisiken?

Inhalte

Automobilindustrie ist enormen Umbrüchen unterworfen: Traditionelle Fahrzeughersteller wie neue Player insbesondere aus der IT-, Software- und Telekomindustrie sind weltweit im Wettlauf um serienreife Automatisierungsfunktionen in Fahrzeugen. Somit erhöht sich auch der Druck auf Zulieferer, in diese neuen Technologien einzusteigen und zu investieren bzw. sich mit Softwareunternehmen neue Partner zu suchen. Dabei sollte von Anfang an auch die Haftung für potentielle Fehler einer Entwicklungsleistung bzw. eines Produkts des Zulieferers oder des neuen Players in den Blick genommen werden. Denn jedes Geschäftsmodell ist nur sinnvoll, wenn Haftungsrisiko und Geschäftschance in ausgewogenem Verhältnis stehen. Da der Fahrer im Rahmen des automatisierten Fahrens immer weniger Aufgaben übernimmt, wird die Unfallhaftung in Zukunft häufiger zur Herstellerhaftung, sodass Hersteller versuchen werden, wiederum Regress bei ihren Zulieferern in der Lieferkette (also den „klassischen“ Automobilzulieferer sowie den neuen Playern) zu nehmen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Tesla-Fälle: Haftung und Regress beim autonomen Fahren in Deutschland
  • Haftung und Risiken in der Zulieferkette – für „traditionelle“ und Softwarezulieferer
  • Datenschutz beim autonomen Fahren

SG-Seminar-Nr.: 5424780

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