IP Institut für Personalentwicklung

Unsere Philosophie

Mit Klientenzeichnungen emotionales Selbstmanagement und SelbstFührung fördern; Steigerung der Selbstwirksamkeit und Resilienz

IP Institut für Personalentwicklung

Profildetails

Mein Schwerpunkt ist Coaching mit visuellen Resonanzen. Meine Klienten gewinnen durch eigenhändiges malen und zeichnen Klarheit über ihre Lage und die Fähigkeit zu emotionalem Selbstmanagement und SelbstFührung. Wir steigern die Lebens- und Arbeitszufriedenheit durch Kongruenz von Talent und Arbeitsplatz (Potentialanalyse INSIGHTS MDI®) und erreichen Übereinstimmung mit den großen Lebenszielen, Zeit- und Stressmanagement, Burnout Prophylaxe

Qualifikationen und Praxiserfahrung

  • Executive Coach, Berater, Trainerin, Kunsttherapeutin, Psychotherapeutin HPG, Autorin, Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen
  • seit 2003 in eigener Praxis, Institut für Personalentwicklung in Hamburg
  • 2001-2002 Personalreferentin Hamburg
  • 1994-1999 Kunsttherapeutin Soziotherapeutische Klinik Köln

Auszeichnungen

Der Erfolg meiner Klienten zeichnet mich aus

Veröffentlichungen

Zeichnen im Coaching, 60 Impulskarten mit konkreten Handlungsanleitungen, BELTZ 2018

"Wie Zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet", BELTZ 2014, Reihe Weiterbildung Coaching

Mitgliedschaften

  • Trainertreffen
  • DGKT Deutsche Gesellschaft für künstlerische Therapieformen e.V.
  • DGPA Deutschsprachige Gesellschaft für Psychopathologie des Ausdrucks

Trainingssprache

  • Deutsch
  • Englisch

Success-Story

Erfolgsgeschichten — vom Leben gezeichnet

Oft sind die ins Coaching mitgebrachten Probleme nur Kulissen für unbewältigte emotionale Herausforderungen in der Vergangenheit. Bleiben sie ungelöst, können sie auf Dauer die gesunde Widerstandsfähigkeit untergraben. Ein Teufelskreis. Die im Coaching spontan gezeichneten Bilder spiegeln Konflikte, Blockaden und Ressourcen ebenso wie Potenziale wider, und sie zeigen erstaunlich klar, welche Probleme sich hinter vielerlei Entscheidungsschwierigkeiten oder Klagen über Stress, Burnout, Depression und (Existenz-)Angst verbergen. Die damit verbundenen Gefühlslagen sind selten eindeutig, sie kommen eher als Cocktail daher: aus „Bauchgefühlen“, Schuldgefühlen, einengenden Pflichtgefühlen, Lust- beziehungsweise Unlustgefühlen, Trauer, Wut, Niedergeschlagenheit, Zweifeln, Neid, Selbstüberschätzung usw. Gefühle können uns in Konflikte stürzen, wenn sie nicht mit unserem Denken oder den sozialen Konventionen übereinstimmen. Sie sind eng mit Selbstwert und Motivation verknüpft, und sie betreffen die gesamte Person in allen Funktionen und Rollen.

Nicht nur im Privatleben, sondern auch und gerade in der Arbeitswelt geht es oft um verletzte Gefühle, z.B. ausgelöst durch eine Kündigung, oder das Übergangenwerden bei einer Beförderung. Manche Menschen gestehen sich ihre Gefühle nicht ein; sie schreiben z.B. die eigene Wut und Aggression anderen zu. Andere versuchen, Gefühle von Wut, Ohnmacht und Angst abzuwehren, indem sie sich selbst hart und unangreifbar machen.

Sich selbst annehmen — der erste Meilenstein auf dem Weg zum Erfolg Man kann Gefühle weder rückgängig machen noch umtauschen oder gar ignorieren. Sie schreiben unser Verhalten regelrecht vor. Genau darin steckt ihr großes Veränderungspotenzial! Emotionen helfen uns, rasch auf entscheidende, lebenswichtige Ereignisse in unserem Leben zu reagieren. Sie schützen nicht nur vor Gefahren, sondern helfen auch, soziale Nähe und Distanz zu regulieren. Der kompetente Umgang mit den eigenen und den Gefühlen anderer will gelernt sein.

Negative Gefühle aushalten Wenn in Malereien negative Gefühle zum Ausdruck kommen, nutzen wir sie, um zu erleben, dass aus Angst Mut erwachsen kann, aus Wut und Verachtung Mitgefühl und Selbstachtung, aus Trauer oder Scham erhöhter Selbstwert. Das Misstrauen und die Abwehrhaltung gegenüber den eigenen Gefühlen lässt sich für die meisten Maler schnell überwinden, wenn sie in Bildern und szenischen Aufstellungen sehen, wie nützlich die eigene Intuition dabei sein kann, sich am Arbeitsplatz, unter Freunden und in der Familie besser zurechtzufinden, abzugrenzen und authentisch einzubringen.

Emotionale Selbstregulation und Freundschaft mit sich selbst Emotionale Kompetenz lässt sich trainieren wie ein Muskel. Das Training beginnt damit, die eigenen Gefühle und Stimmungen ernst zu nehmen und sich ihren Sinn zu erschließen. Der »vorschreibende Einfluss« von Gefühlen ist unsere ständige Einladung zum Fortgeschrittenenkurs für »emotionale Intelligenz« (Goleman) und eine bessere Selbstregulation. Am Ende dieses Kurses steht eine bessere Problem- und Konfliktlösefähigkeit, größere Geschicklichkeit im Umgang mit und größeres Interesse an anderen, eine bessere Impulskontrolle, größere Durchsetzungsstärke bei gesteigerter Beliebtheit, gesteigerte Bewältigungskapazität sowie ein mit unseren tief empfundenen Werten übereinstimmendes Verhalten. 

(Sechs komplette Erfolgsgeschichten nachzulesen in Sabine Mertens „Wie zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet“, BELTZ 2014)