alle Trainer Trainer: Christoph Liebens

Trainernummer: 1344664

Trainer / Coach Christoph Liebens, Persönlichkeit

Schwerpunkte

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Konfliktmanagement
  • Krisenmanagement

Spezialisierung

Die Themen Konflikt und Persönlichkeit werden unter besonderer Berücksichtigung "Macht & Manipulation", und einem dementsprechend authentischen Umgang hiermit, behandelt.

Die Trainer sind für ihre Inhalte verantwortlich.

Profildetails

Kommunikation /Konfliktlösung : 

In fast allen gesellschaftlichen Bereichen findet eine effektive, lösungsorientierte Kommunikation eine immer größere Bedeutung. Ob im Job bei Mitarbeitergesprächen, Beurteilungsgesprächen, Coaching, oder im privaten Bereich (Familie/Beziehungen) sind vermeidbare "Missverständnisse" nahezu an der Tagesordnung und sorgen für zusätzliche Konfliktpotentiale.

In Seminaren werden hier theoretische Grundlagen der Kommunikation in Verbindung mit persönlichen Konfliktstilen vermittelt und individuelle Lösungswege aufgezeigt.

Besonderer Berücksichtigung bedarf es hier der persönlichen Konfliktlösungsstrategien und der damit verbundenen Verantwortung für die sich bietende Situation.

 

Persönlichkeit / Individualcoaching:

Die eigene Persönlichkeit wird durch viele Sozialisationsfaktoren geprägt. Dabei ist es nicht wichtig durch defizitäres Denken und Handeln seine "Fehler zu beseitigen", sondern eine persönliche Standortanalyse zu erarbeiten und sich seiner Gefühle und Gedanken bewusst zu werden.

Ziel sollte es sein, die persönlichen Stärken und Schwächen zu nutzen und sich nicht von ihnen lenken zu lassen.

Zur Anwendung kommen hier div. Modelle die u. a das individuelle Rollenverhalten erklären und praktisch Lösungswege aufzeigt.

Das Individualcoaching geht dabei „Problemorientierter“ und bezüglich einer individuellen Analyse der eigenen Persönlichkeit intensiver vor.

Teamberatung / Teamentwicklung (Supervision & Mediation):

Bei der Teamberatung geht es in erster Linie darum Spannungen und Konflikte am Arbeitsplatz zu verhindert und bestehende zu lösen, aber auch um eine effiziente und dennoch angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Dabei wird die Mediation als kooperative, außergerichtliche Methode gesehen Konflikte zu lösen. Hierbei nimmt der Mediator die Rolle als allparteilicher Dritter ein, der die Konfliktparteien durch ein strukturiertes Verfahren dabei unterstützt eine gemeinsame, tragfähige und nachhaltige Lösung zu finden.

Bei der Supervision werden Einzelpersonen, Paare und Teams währen der Problemlösung durch einen  Blick von außen  dahingehend unterstützt,   Ressourcen, Wechselwirkungen im System und die eigene Position darin zu erkennen.

In beiden Verfahren ist eine eigenverantwortliche  Mitarbeit (im Sinne seiner Bedeutung) enorm  wichtig zur nachhaltigen Problemlösung.

Krisenberatung / Krisenmanagement:

Hier handelt es sich um ein, in die Firma zu implementierendes, Gesamtkonzept beruhend auf 3 Säulen. „Krise“ ist hier vorrangig als kritisches Ereignis (z. B. : Naturkatastrophen, Unfälle, Amokläufe, etc. ) zu verstehen. Im Regelfall werden die Verantwortlichen im Betrieb erst dann aktiv und befassen sich mit der Situation, wenn ein kritisches Ereignis eingetreten ist. Konfusion und unklare Verantwortlichkeiten sind zwangsläufig die Folge, angesichts der Situation allerdings unangebracht.

Neben der Vorbereitung einer Organisation und Kommunikation mit Mitarbeitern, Opfern und den Medien, steht vor allem die Psychosoziale Betreuung der beteiligten Personen. Häufig genügt bei vielen Menschen bereits die bloße Vorstellung oder physische Präsenz um eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) zu entwickeln. Die Folge sind langjährige psychotherapeutische Behandlungen und hohe Ausfallzeiten wegen Arbeitsunfähigkeit. Hier setzt das Konzept auf eine schnelle Betreuung (max. 24 Std. ) nach dem Ereignis in Form eines „Group Debriefings“.

Die 3 Säulen sind:

  1. Schulung des in der Firma vorhandenen Managements und/oder einer ausgewählten Gruppe von verantwortlichen Personen im Management. (Kommunikation mit den Medien  und Mitarbeitern)
  2. Schulung einer Gruppe von Mitarbeitern die sich im Krisenfall um die Familien der Opfer  „kümmern“.
  3. Psychosoziale Betreuung von Augenzeugen und/oder traumatisierten Personen.

Das Angebot kann nach Absprache mit dem Kunden individuell angepasst werden, so dass nur Schulungen, oder nur die psychosoziale Betreuung gebucht wird.

Als Grundlage dienen hier Ausbildungen als crisis management consultant, family helper  und NSM – helper   der Firma Crisis Management International (CMI) Atlanta / USA. Erfahrungen in den USA (hurricane katrina , Überschwemmung in New Orleans, Opferbetreuung 9/11 - New York, etc. ) waren durchweg positiv.

Qualifikationen und Praxiserfahrung

1996-2000 Studium "Dipl. Soz. Päd. , Hochschule von Arheim und Nijmegen/NL 1999 Supervision/Intervision, Hochschule von Arnheim und Nijmegen/NL 2001 Ausbildung zum "Psychologischen Management Trainer" für Persönlichkeit und Kommunikation, Dr. E. Müller-Schoppen 2002 Ausbildung zum "crisis management consultant" (Krisenberater), CMI Atlanta/USA 2003 Weiterbildung "NSM - helper", CMI Atlanta/USA 2003 Weiterbildung "Family helper", CMI Atlanta/USA 2004 Verlagspartner Medien, Bertelsmann Akademie/Gütersloh

Auszeichnungen

Trainingssprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch

Honorar

Tagessatz (netto zzgl. Spesen): Auf Anfrage

Veranstaltungen