Eine wiederkehrende Meldung der letzten Zeit kommt leider nicht überraschend: Firmen tun sich immer noch schwer mit dem Social Media. Unklar bleibt, ob das Potenzial dieser neuen Netzwerke schlicht weg ignoriert oder argwöhnisch umgangen wird. Zu endlos und unkontrollierbar erscheint der digitale Raum. Dabei können soziale Netzwerke erheblich zu Branding und Glaubwürdigkeit der Marken beitragen, indem man sich offen präsentiert und mit Kunden kommuniziert.

So nutzen 58% der Befragten einer Brand Science Institute (BSI) Studie die neuen Kommunikationsformen des Netzes um Fragen zu stellen und Feedback zu geben. Wenn allerdings eine klare Social Media Strategie fehlt (wie bei 81% der Unternehmen der Fall) und somit keine qualifizierten, engagierten Mitarbeiter zur Moderation und Bearbeitung zur Verfügung stehen, sieht es mit dem digitalen Image schlecht aus – ungünstig in Zeiten, in denen z.B. Facebook die 400 Millionen-Mitglieder-Marke knackt. So hat laut der Umfrage fast jeder zweite schlechte Erfahrungen mit den Social Media Services der Firmen gemacht. Weiterlesen »

 

So soll die Zukunft der Unternehmenssoftware aussehen: Man löst sich vom festen Arbeitsplatz, von verkabelten Computereinheiten und bindenden Arbeitszeiten. Immer und überall sollen Mitarbeiter auf ihre Daten zugreifen, sowie mit der Firmensoftware arbeiten können.

Der strahlende Vorreiter auf diesem Gebiet möchte der deutsche Softwareanbieter SAP sein. Dieser hat im Mai die Übernahme von Sybase angekündigt, einem kalifornischen Experten für Mobilfunkanwendungen und Datenbanken. Letzte Woche stellten die SAP-CEOs Jim Hagemann Snabe und Bill McDermott die Pläne mit ihrem Neuerwerb vor, der ihnen stolze 4,7 Milliarden Euro wert war. Zwar bleibt Sybase ein eigenständiges Unternehmen mit eigenem Management, doch fallen das Know-How und die technischen Möglichkeiten SAP nicht nur bei der Erstürmung des mobilen Marktes in die Hände. Weiterlesen »

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