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Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP

Medizinische und epidemiologische Grundlagen (Gemäß dem Modul 2, Teil A2 der Fortbildungsqualifikation „Psychologische Gesundheitsförderung und Präve - Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP Kurs

Lernziele

•  epidemiologische Grundbegriffe und Ausgangslage kennen lernen•  Risikofaktoren der häufigsten Erkrankungen kennen lernen•  Übersicht über Erkrankungen, die durch Prävention angegangen werden können, erhalten•  Medizinische Präventionskonzepte kennen lernen und diskutieren

Inhaltsübersicht 1. Es werden Grundbegriffe und -konzepte der Epidemiologie und Sozialmedizin eingeführt. 2. Die Risikofaktoren für folgende Erkrankungen und deren Erscheinungsbild werden vorgestellt:

•  Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, etc. ) – u. a. Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel•  Diabetes und Übergewicht (Metabolisches Syndrom) – Fehlernährung, Bewegungsmangel, genetische Faktoren•  Krebserkrankungen – u. a. genetische Faktoren, Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Umweltfaktoren•  Degenerative Skelettveränderungen (Osteoporose) – Bewegungsmangel, Ernährung, Hormone•  Leberzirrhose und Hepatitis – u. a. Alkohol- und Drogenabusus sowie andere toxische Stoffe, z. B. am Arbeitsplatz•  Chronische Pankreatitis – Alkoholabusus•  Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre – H. -pylori-Infektion, Stellenwert des Stresses•  Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Asthma, Krebs) – z. B. Rauchen und Allergene•  AIDS – ungeschützter Geschlechtsverkehr oder Blutkontakte•  Geschlechtskrankheiten – ungeschützter Geschlechtsverkehr

3. Es werden die wichtigsten medizinischen Konzepte zur Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention vorgestellt, z. B. :

•  Aufklärung, Schulung, Empowerment ("Informationsmedizin")•  Anleitung und Motivation zur gesunden Lebensführung, Gesundheitstraining (Verhaltensprävention)•  Allgemeine Maßnahmen zur Verbesserung der Hygiene und des Gesundheitszustandes (Verhältnisprävention)•  Früherkennungsuntersuchungen•  Nachsorgeuntersuchungen•  Schutzimpfungen

4. Es wird über verschiedene Ziele der Prävention diskutiert, u. a. über Lebensperspektive, -dauer und -qualität, aber auch über den Gesichtspunkt der Kostensenkung im Gesundheitswesen. Didaktik Vortrag, Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Video-Vorführungen. Außerdem werden in der Klinik Diagnose- und Therapiemöglichkeiten praktisch demonstriert. Literatur

Brennecke, R. & Schelp, F. (1993). Sozialmedizin. Stuttgart. Gerlach, von U. et al. (1994). Innere Medizin für Pflegeberufe. Stuttgart. Gordis, Leon, (2001). Epidemiologie. Marburg: Verlag im Kilian. Kümmel, W. F. & Siefert, H. (1999). Kursus der medizinischen Terminologie. Stuttgart: Schattauer. Naidoo, Jennie; Wills, Jane ( 2003). Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Köln: BzgA. Schäffler, Arne; Schmidt, Sabine ( 1996). Mensch, Körper, Krankheit. Ulm: Verlag Gustav Fischer. Schäffler, Arne; Schmidt, Sabine (2003). Medizin und Gesundheit. Köln: Naumann & Göbel. Schwarzer, R. (1992). Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Göttingen: Hogrefe. Im Kurs wird außerdem ein Skript mit Materialsammlung zur Verfügung gestellt.

Kurs-Inhalte

Curriculum Kursnr. : NW2009-GF-2 Termin: 8. -9.5.2009 Zeiten (voraussichtlich): Fr 8.5.2009, 10:30-18:00 Uhr Sa 9.5.2009, 09:00-16:30 Uhr 16 Unterrichtseinheiten Ort: Raum Paderborn Gebühr: 370 € Gebühr BDP-Mitglieder: 320 € Frühbucherrabatt: 20 € bis zum 13.03.2009 max. Teilnehmerzahl: 16

Zielgruppen

Lernziele

•  epidemiologische Grundbegriffe und Ausgangslage kennen lernen•  Risikofaktoren der häufigsten Erkrankungen kennen lernen•  Übersicht über Erkrankungen, die durch Prävention angegangen werden können, erhalten•  Medizinische Präventionskonzepte kennen lernen und diskutieren

Inhaltsübersicht 1. Es werden Grundbegriffe und -konzepte der Epidemiologie und Sozialmedizin eingeführt. 2. Die Risikofaktoren für folgende Erkrankungen und deren Erscheinungsbild werden vorgestellt:

•  Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, etc. ) – u. a. Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel•  Diabetes und Übergewicht (Metabolisches Syndrom) – Fehlernährung, Bewegungsmangel, genetische Faktoren•  Krebserkrankungen – u. a. genetische Faktoren, Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Umweltfaktoren•  Degenerative Skelettveränderungen (Osteoporose) – Bewegungsmangel, Ernährung, Hormone•  Leberzirrhose und Hepatitis – u. a. Alkohol- und Drogenabusus sowie andere toxische Stoffe, z. B. am Arbeitsplatz•  Chronische Pankreatitis – Alkoholabusus•  Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre – H. -pylori-Infektion, Stellenwert des Stresses•  Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Asthma, Krebs) – z. B. Rauchen und Allergene•  AIDS – ungeschützter Geschlechtsverkehr oder Blutkontakte•  Geschlechtskrankheiten – ungeschützter Geschlechtsverkehr

3. Es werden die wichtigsten medizinischen Konzepte zur Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention vorgestellt, z. B. :

•  Aufklärung, Schulung, Empowerment ("Informationsmedizin")•  Anleitung und Motivation zur gesunden Lebensführung, Gesundheitstraining (Verhaltensprävention)•  Allgemeine Maßnahmen zur Verbesserung der Hygiene und des Gesundheitszustandes (Verhältnisprävention)•  Früherkennungsuntersuchungen•  Nachsorgeuntersuchungen•  Schutzimpfungen

4. Es wird über verschiedene Ziele der Prävention diskutiert, u. a. über Lebensperspektive, -dauer und -qualität, aber auch über den Gesichtspunkt der Kostensenkung im Gesundheitswesen. Didaktik Vortrag, Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Video-Vorführungen. Außerdem werden in der Klinik Diagnose- und Therapiemöglichkeiten praktisch demonstriert. Literatur

Brennecke, R. & Schelp, F. (1993). Sozialmedizin. Stuttgart. Gerlach, von U. et al. (1994). Innere Medizin für Pflegeberufe. Stuttgart. Gordis, Leon, (2001). Epidemiologie. Marburg: Verlag im Kilian. Kümmel, W. F. & Siefert, H. (1999). Kursus der medizinischen Terminologie. Stuttgart: Schattauer. Naidoo, Jennie; Wills, Jane ( 2003). Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Köln: BzgA. Schäffler, Arne; Schmidt, Sabine ( 1996). Mensch, Körper, Krankheit. Ulm: Verlag Gustav Fischer. Schäffler, Arne; Schmidt, Sabine (2003). Medizin und Gesundheit. Köln: Naumann & Göbel. Schwarzer, R. (1992). Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Göttingen: Hogrefe. Im Kurs wird außerdem ein Skript mit Materialsammlung zur Verfügung gestellt.

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