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Deeskalation im Rettungsdienst
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Gewalt gegen Rettungsdienstmitarbeiter und Mitarbeiter anderer medizinischer Dienste – (k)ein Thema? Einsatzsituationen, in denen Mitarbeiter bedroht, angegriffen oder gar verletzt werden, sind häufiger, als oftmals angenommen (vgl. Wilhelm M. (2008). Gewalt gegen Lebensretter: Wie kann der Rettungsdienst gegensteuern? Rettungsdienst 31: 506-509).
Unser Seminar "Deeskalation im Rettungsdienst" vermittelt hier die wichtigsten Techniken, um Konfliktsituationen souverän entgegentreten zu können. Es ist unser Ziel, durch fachlich fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der Deeskalation ein wirkliches Zentrum für alle diejenigen Rettungsdienstmitarbeiter und Notärzte zu sein, die erkannt haben, dass eine professionelle notfallmedizinische Praxis nur möglich ist, wenn der "Retter" selbst auf objektiv und subjektiv sicherer Basis tätig werden kann.
Wo liegen die Ursachen für eine - im Vergleich zu anderen Berufsgruppen - überdurchschnittlich hohe Gewalterfahrung des Rettungsdienstes? Oftmals wird hier ein generelles Problem der Gesellschaft genannt: zunehmende Gewaltbereitschaft bei gleichzeitig abnehmender Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden. Wir meinen, dass diese Einschätzung zwar an sich zutrifft, letztendlich die Problematik aber nur unvollständig wiedergibt. Es liegt zusätzlich an spezifischen Risikofaktoren des Rettungsdienstes, die es wahrscheinlich machen, dass Rettungsdienstmitarbeiter in überdurchschnittlicher Weise mit Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz rechnen müssen. Hierbei sind u. a. zu nennen:
Mit unseren Ausbildungen ermöglichen wir Ihnen, Aggressionen des Gegenübers in ihrer Entstehung überhaupt erkennen zu können. Zudem wollen wir Möglichkeiten bieten, bereits im Vorfeld rechtzeitig zu deeskalieren und zu intervenieren, um Gewalt zu verhindern.
Seminarinhalte:
Optional zusätzlich vor Ort buchbar:
Lernzielkontrolle und Zertifizierung: Das Zertifikat "Deeskalation im Rettungsdienst" ist 1 Jahr lang gültig und belegt Ihren Lernerfolg. Eine Rezertifizierung ist jederzeit möglich.
Angewandte Lern- u. Trainingsmethoden:
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der praktischen Anwendbarkeit des Erlernten, so dass der nachhaltige Transfer in Ihren Berufsalltag sichergestellt wird.
Das von uns entwickelte Seminarkonzept ESR (Eigenschutz-Strategien für den Rettungsdienst) ist ein in dieser Form bislang einzigartiges und noch in keinem Bereich verwirklichtes Ausbildungssystem für die Verbesserung der objektiven und subjektiven Sicherheit des Rettungsdienstes. Es ist im Detail geplant und präzise auf die Anforderungen des Rettungsdienstes zugeschnitten. Kurz gesagt: Wir bieten Möglichkeiten, in bedrohlichen Einsatzsituationen durch Deeskalations- und Interventionstechniken die Sicherheit des Rettungs-Teams zu erhöhen.
Level/Vorkenntnisse:
Ganz ohne Vorkenntnisse:
Die Kurse sind für alle Mitarbeiter der genannten Zielgruppen konzipiert und es werden keinerlei Vorkenntnisse oder besondere körperliche Fitness vorausgesetzt.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gleichermaßen angesprochen und der Unterricht findet in gemischten Gruppen statt.
Kosten Seminarhotel: exkl. ÜbernachtungskostenKosten Verpflegung: exkl. Übernachtungskosten
Nach dem Seminar können Sie:
Unser Seminar ermöglicht Ihnen, Konflikten und Grenzüberschreitungen bei Einsätzen und wirksam vorbeugen und begegnen zu können. Ziel ist es, Ihnen konkrete Techniken und Werkzeuge an die Hand zu geben, die Sie in Zukunft selbständig bei Einsätzen anwenden können.
Wegen des verlässlichen Praxistransfers besonders interessant für Mitarbeiter in
Angehörige von
sowie für
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Kundenbewertungen für Zentrum für Deeskalation im Rettungsdienst (ZDR) - Wilhelm & Kollegen
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