Mit Begeisterung sprachlich überzeugen
Statistiken belegen es immer wieder: Wie wir im Gespräch oder bei einem Vortrag auf andere Menschen wirken, ist nur zu 7% von unseren verbalen Fähigkeiten abhängig. Zu 93% entscheiden nonverbale Faktoren, wie Körperhaltung, Stimme, Artikulation und Blickkontakt darüber ob wir für kompetent und glaubwürdig gehalten werden.
Grund genug mit Hilfe von Sprechunterricht die persönlichen Stärken auszubauen und an den Abbau der Schwächen zu gehen. Neben der Vermittlung von Fachwissen und dem praktischen Trainieren einzelner Gesprächssituationen, werden bei uns Übungen angeleitet, die zu mehr Präsenz, einer resonanzreicheren Stimme oder deutlicherer Artikulation führen.
Artikulation Kommunikationstraining Konfliktgespräche Präsentation Rhetorik Stimmtrainer Stimmtraining
Stimmtraining für Referenten, Ausbilder und Trainer
Die Stimme von Pädagogen ist einer extrem hohen Belastung ausgesetzt. Sie müssen ihre Stimme viel, laut und wirkungsvoll einsetzen. So kommt es rasch…
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FON Institut
Sprechen kann doch jeder. Stimmt! Doch der eine kann es besser und der andere tut sich schwerer. Dabei ist unser Erfolg ganz besonders von unseren…
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FON Institut
Ob Teile einer Rede, Inhalte einer Präsentation, oder in gemütlicher Atmosphäre zuhause, unsere Kompetenzen als Vorleser sind immer wieder gefragt.…
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FON Hochdeutschtrainer mit Zertifikat
In dieser Ausbildung lernen Sie die praktische Anwendung aller Hochdeutschregeln und die Vermittlung der deutschen Standardsprache im Bereich Wortschatz,…
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FON Institut
Präsentieren vor einer Gruppe / vor Publikum
Sie müssen in Kürze eine Präsentation, eine Rede oder einen Vortrag halten. Sie haben sich bereits gut vorbereitet und würden aber gerne eine Generalprobe…
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FON Institut
Die Fähigkeit in kürzester Zeit Anliegen oder Sachverhalte auf den Punkt zu bringen wird Elevator Pitch genannt. Ziel ist es in ca. 30 Sekunden,…
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FON Institut
Smalltalk dient dazu in kurzer Zeit eine positive Beziehung zu Menschen aufbauen, beruflich wie privat. Sie können damit Kontakte für Ihr persönliches…
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FON Institut
Wenn wir von anderen unvorbereitet angegriffen oder gar beleidigt werden, sind wir im ersten Moment oft sprachlos. Erst hinterher, wenn die Gesprächssituation…
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FON Institut
Feedback sollte immer präzise, konkret und verletzungsfrei formuliert werden und eine Hilfe für die Person sein, der wir es geben. Es ist jedoch…
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FON Institut
In diesem Seminar erfahren Sie zunächst, welche Kernkompetenzen zu einer souveränen, kompetenten und charismatischen Außenwirkung führen. Hierfür…
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FON Institut
Sprechpädagogik, Sprechtherapie und Sprechkunst unter einem Dach
Das 2003 gegründete Unternehmen hat ein außergewöhnliches Konzept und verbindet Therapie, Coaching, Seminare, Fachtagungen und künstlerische Projekte zu einem einzigartigen Angebot rund um die Themen Sprechen und Stimme. Es vereint damit die üblicherweise getrennten Bereiche der Sprechpädagogik, der Sprechtherapie und der Sprechkunst. Das Unternehmen ist also Praxis für Logopädie und Ergotherapie sowie Weiterbildungsinstitut für Rhetorik und Stimmkunst unter einem Dach. Neben zahlreichen Angeboten für Erwachsene werden auch viele Kinder unter dem Motto „Fit für die Schule“ behandelt. In der Sprachwerkstatt erhalten Kinder mit Migrationshintergrund die notwendigen Sprech- und Sprachkenntnisse, um erfolgreich den Unterricht besuchen zu können.
Bekannt wurde Ariane Willikonsky mit dem Slogan „Wir können alles – sogar Hochdeutsch“. Dabei hat die Inhaberin des im Jahr 2003 gegründeten „Instituts für Sprache & Stimme“ gar nichts gegen Dialekte. Aber eine regionale Färbung der Sprache dürfe die Kommunikation nicht behindern: „Alles muss möglich sein“, fordert sie und nennt als Beispiel Harald Schmidt, der problemlos von Hochdeutsch auf lupenreines Schwäbisch und wieder zurück umschalten könne. Wer diesen Wechsel nicht so übergangslos schafft, kann diese „Zweisprachigkeit“ von ihr und ihren Mitarbeitern lernen. Nach dem Besuch eines ihrer Seminare wird dann schnell aus dem schwäbischen „fünf vor drei viertel zwölfe“ ein bundesweit verständliches „11.40 Uhr“. Doch verbiegen solle sich niemand, betont sie: „Die Kunst ist doch ganz einfach, sich auf verschiedene Situationen einstellen zu können. “