FON Institut

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Mit Begeisterung sprachlich überzeugen

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Statistiken belegen es immer wieder: Wie wir im Gespräch oder bei einem Vortrag auf andere Menschen wirken, ist nur zu 7% von unseren verbalen Fähigkeiten abhängig. Zu 93% entscheiden nonverbale Faktoren, wie Körperhaltung, Stimme, Artikulation und Blickkontakt darüber ob wir für kompetent und glaubwürdig gehalten werden.

Grund genug mit Hilfe von Sprechunterricht die persönlichen Stärken auszubauen und an den Abbau der Schwächen zu gehen. Neben der Vermittlung von Fachwissen und dem praktischen Trainieren einzelner Gesprächssituationen, werden bei uns Übungen angeleitet, die zu mehr Präsenz, einer resonanzreicheren Stimme oder deutlicherer Artikulation führen.

Fachseminare zu Themenbereichen

Artikulation  Kommunikationstraining  Konfliktgespräche  Präsentation  Rhetorik  Stimmtrainer  Stimmtraining 

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Alle (40) Seminare des Anbieters FON Institut

Sprechpädagogik, Sprechtherapie und Sprechkunst unter einem Dach

Das 2003 gegründete Unternehmen hat ein außergewöhnliches Konzept und verbindet Therapie, Coaching, Seminare, Fachtagungen und künstlerische Projekte zu einem einzigartigen Angebot rund um die Themen Sprechen und Stimme. Es vereint damit die üblicherweise getrennten Bereiche der Sprechpädagogik, der Sprechtherapie und der Sprechkunst. Das Unternehmen ist also Praxis für Logopädie und Ergotherapie sowie Weiterbildungsinstitut für Rhetorik und Stimmkunst unter einem Dach. Neben zahlreichen Angeboten für Erwachsene werden auch viele Kinder unter dem Motto „Fit für die Schule“ behandelt. In der Sprachwerkstatt erhalten Kinder mit Migrationshintergrund die notwendigen Sprech- und Sprachkenntnisse, um erfolgreich den Unterricht besuchen zu können.

Bekannt wurde Ariane Willikonsky mit dem Slogan „Wir können alles – sogar Hochdeutsch“. Dabei hat die Inhaberin des im Jahr 2003 gegründeten „Instituts für Sprache & Stimme“ gar nichts gegen Dialekte. Aber eine regionale Färbung der Sprache dürfe die Kommunikation nicht behindern: „Alles muss möglich sein“, fordert sie und nennt als Beispiel Harald Schmidt, der problemlos von Hochdeutsch auf lupenreines Schwäbisch und wieder zurück umschalten könne. Wer diesen Wechsel nicht so übergangslos schafft, kann diese „Zweisprachigkeit“ von ihr und ihren Mitarbeitern lernen. Nach dem Besuch eines ihrer Seminare wird dann schnell aus dem schwäbischen „fünf vor drei viertel zwölfe“ ein bundesweit verständliches „11.40 Uhr“. Doch verbiegen solle sich niemand, betont sie: „Die Kunst ist doch ganz einfach, sich auf verschiedene Situationen einstellen zu können. “